möglicher Taigazilpzalp (2.2.26)

Seit dem 26. Januar wird immer wieder ein Zilpzalp tristis vom Limmatufer Nähe des Gemeinschaftszentrums gemeldet. Heute gingen wir auch dorthin und suchten. Zunächst fanden wir einen Jungorni, der ihn schon gesichtet hatte. Nach längerem Suchen wurde ein Vogel entdeckt, der deutlich weniger kräftig gefärbt war, und ein Kandidat sein konnte. Es wurde beobachtet und geknipst, nur war der Kerl extrem agil und blieb kaum eine Sekunde am gleichen Ort. Dazwischen Fangflüge, dann wieder weg. Und kein verräterischer Ruf. Eine echte Herausforderung.

Ob es sich wirklich um einen tristis handelt, wird wohl die Avifaunistische Kommission entscheiden. Warten wirs ab.

 

 

Ringschnabelente (30.1.26 + 1.2.26)

Die Ringschnabelente ist ein sehr seltener Wintergast, in den letzten Jahren aber häufiger in der Schweiz bebachtet worden.

Für das untere Seebecken ist es die zweite Beobachtung nach 2006 beim Bahnhof Tiefenbrunnen.

2015 hielt sich ein Erpel einige Zeit oberhalb des Stauwehrs beim Werdhölzli auf.

Die Männchen lassen sich von der Reiherente - mit denen sie oft vergesellschaftet sind - an der silbrig-grauen Flanke mit dem weissen Hosenträger sowie an der Schnabelzeichnung erkennen. Auch fehlt der für die Reiherente charakteristische Schopf, hingegen ist der Scheitel auffallend hoch, was den Kopf dreieckig erscheinen lassen kann.

Rotfuchs im Schnee (11.1.26)

Unser Gartenfuchs - sein Lieblingsplatz ist auf dem Kompost - im Schnee.

Und wenn es gerade so schön Schnee hat - hier der nächtliche Schneefall von unserem Balkon aus.

Kurzschnabelgans (22.12.25)

Sie lockte viele BeobachterInnen und FotografInnen an, ist sie doch in der Schweiz selten anzutreffen. Brüten tut sie auf Island, Grönland und Spitzbergen und überwintert in Nordwesteuropa.

Sie ist nah mit der Saatgans verwandt.

Der Zürcher Vogel hielt sich in der Nähe der Glattparkweiher auf, wohin er auch flüchtete, als er von einem Graureiher verjagt wurde.

Wieder online (23.12.25)

Nach rund 2 Wochen ist birdfoto.ch wieder online.

Grund für den Unterbruch war eine grössere Panne beim Provider.